Ausbildung : Systemische Kompetenz

Stufe II:  Systemischer Coach

Die Ausbildung zum systemischen Coach, setzt die erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung zum Systemaufsteller (Basiskurs Systemische Kompetenz), incl. der erfolgreichen Teilnahme an einer schriftlichen Prüfung voraus.

Diese Ausbildung soll Sie befähigen, selbständig als Coach im persönlichen und beruflichen Kontext tätig zu werden.

Das Diplom „Systemischer Coach“ können Sie erwerben durch

  • die erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung „Systemische Kompetenz“,
  • die Teilnahme an mindestens vier Diplomkursen,
  • das erfolgreiche Absolvieren einer Diplomprüfung.

Es werden folgende Diplomkurse angeboten:

  • „Die Kunst der Gesprächsführung“ dieser Kurs ist obligatorisch
  •  „Coaching mit Paaren“
  •  „NLP für Systemiker“
  •  „Organisationen als System“
  • „Den Mustern auf der Spur“
  •  „Hypno und Dehypno im systemischen Coaching“
  • „Sprache und System“
  • „Symptom und System“

Die nächsten Diplomkurse:

 

Die Kunst der Gesprächsführung

Auch wenn „Reden (oft) nicht reicht“, ist die Kunst der Gesprächsführung die Basis für jegliche Form der systemischen Arbeit.
Das Gespräch dient dem Coach und dem Therapeuten, den Klienten und sein Anliegen zu verstehen.
Es hilft dem Klienten, eine neue Sicht auf sein Problem und den Lösungsweg zu entwickeln.
Wir lernen in diesem Seminar die Grundlagen einer hilfreichen und effektiven Gesprächsführung, nutzen unterschiedliche Fragetechniken (auch bei „schwierigen“ Klienten) und vertiefen die Methode des zirkulären Fragens.

Dieses Seminar ist obligatorisch  für das Diplom „Systemischer Coach”.

Flyer

Leitung:
Dr. med. Ilse Kutschera und Helmut Eichenmüller

Termin:
04. bis 08.11.2019

Ort: Ammerseehäuser, Dießen am Ammersee

Kosten:
580 €

Veranstalter: Nürnberger Seminare

 

Trauma und System

In diesem Aufbauseminar beschäftigen wir uns mit der Bedeutung der verschiedenen Formen von Traumata in der systemischen Arbeit. Dabei geht es nicht nur um das rechtzeitige Erkennen von posttraumatischen Belastungsstörungen und den Umgang damit in Therapie und Beratung, sondern es werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, und geübt, wie man sich vor sekundärer Traumatisierung schützen kann.

Einen besonderen Schwerpunkt bilden die transgenerativen Traumafolgen durch Identifikation mit Opfer oder Täter im Rahmen von Systemaufstellungen.

Dieser Kurs gilt als Diplomkurs für die Fortbildung zum „Systemischen Coach“.

Leitung:
Dr. med. Ilse Kutschera und Helmut Eichenmüller

Termin: 20. bis 24.01.2020

Ort: Kloster Bernried am Starnberger See

Kosten: 580,00 €

 

 

 

Die Fortbildung wurde mit Bescheinigung vom 13.4.17 von der Regierung von Oberbayern gem. §4 Nr.21 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb UStG als, „ordnungsgemäße Vorbereitung auf einen Beruf“ anerkannt und erfüllt somit die Grundlagen für eine Umsatzsteuerbefreiung. Deshalb wird für diese Fortbildung keine Mehrwertsteuer erhoben.